Ein Einblick in die surrealistischen Jahre von Alberto Giacometti
Mit der Ausstellung „Giacometti, der Surrealist“ blickt das Giacometti-Institut auf eine entscheidende Phase in der Karriere von Alberto Giacometti zurück. Die Ausstellung beleuchtet die Jahre, in denen der Schweizer Bildhauer mit der surrealistischen Gruppe verkehrte und eine zutiefst innovative künstlerische Sprache entwickelte, die von der Erforschung des Unbewussten, des Traums und des Begehrens geprägt war.
Der Ausstellungsparcours vereint Skulpturen, Zeichnungen, Archivmaterial und Dokumente, die von dieser besonders fruchtbaren Schaffensphase zeugen. Emblematische Werke stehen im Dialog mit selteneren Stücken, um zu zeigen, wie sich Giacometti nach und nach von den Konventionen der Bewegung löste, um ein persönliches Werk zu schaffen, das die Geschichte der modernen Kunst nachhaltig prägen sollte. Die Ausstellung wirft somit ein neues Licht auf die Verbindungen zwischen formalem Experimentieren, Poesie und Fantasie.