Die libanesisch-amerikanische Künstlerin Simone Fattal und ihre sich ständig weiterentwickelnde Kreativität im Fokus
Die Ausstellung „Simone Fattal. Städte auf dem Grund eines Sees“, die vom 18. September bis zum 24. Januar 2027 im Musée d’Art Moderne in Paris zu sehen ist, lädt dazu ein, die libanesisch-amerikanische Künstlerin Simone Fattal und ihr über fünfzigjähriges Schaffen zu entdecken. Sie wurde 1942 in Damaskus geboren, lebte zunächst in Beirut, dann in Kalifornien, bevor sie sich endgültig in Paris niederließ. Anhand von rund hundert Werken beleuchtet die Ausstellung die Kreativität der Künstlerin im Verlauf ihres facettenreichen Werdegangs, von ihren ersten Landschaftsgemälden über ihre Keramiken bis hin zu ihren zeitgenössischen Collagen.