Ein Blick auf die visionäre Sichtweise eines Künstlers, für den Zeichnen, Bauen und Schreiben ein und denselben kreativen Impuls darstellen!
„Hugo und die Architektur. Vom Stein zur Feder“ - zu sehen bis zum 22. November 2026 im Maison de Victor Hugo - beleuchtet die tiefe Faszination des Schriftstellers für die Architektur. Victor Hugo betrachtet Denkmäler als lebendiges Gedächtnis und stellt eine direkte Analogie zwischen dem Zusammenfügen von Steinen und dem Aufbau einer Erzählung her. Diese Symbiose gipfelt in „Notre-Dame de Paris“, wo die Kathedrale zum schlagenden Herzen des Romans wird, prägt aber auch sein gesamtes Werk und seine Skizzen. Von historischen Denkmälern bis hin zu imaginären Ruinen, von romantischen Schlössern bis hin zur architektonischen Umgestaltung seines eigenen Wohnsitzes auf Guernsey – die Ausstellung offenbart den visionären Blick eines Künstlers, für den Zeichnen, Bauen und Schreiben ein und denselben kreativen Impuls darstellen.