Eine Retrospektive der Fotografin Camille Vivier, die den weiblichen Körper auf einzigartige Weise in Szene setzt – zu sehen im Maison Européenne de la Photographie
Vom 10. Juni bis zum 13. September 2026 widmet das Maison Européenne de la Photographie (MEP) der französischen Künstlerin und Fotografin Camille Vivier die erste große Retrospektive. Seit mehr als 25 Jahren bewegt sich die Künstlerin zwischen Kunstfotografie und Modeaufträgen und erkundet dabei die verschwommene Grenze zwischen Lebendigem und Unbelebtem. Anhand von fast hundert Werken (analoge und digitale Abzüge, Polaroids und bisher unveröffentlichte Installationen) zeigt die Ausstellung ihr faszinierendes Werk zur Darstellung des weiblichen Körpers – insbesondere ihre ergreifenden Porträts von Bodybuilderinnen – im Dialog mit Skulpturen, anthropomorphen Objekten und biomechanischen Kulissen, die Körper und Maschinen miteinander verbinden. Eine visuelle Reise, die zugleich sinnlich, skulptural und rätselhaft ist.
Von 11:00 bis 20:00 Uhr. Von 11:00 bis 22:00 Uhr Donnerstag. Von 10:00 bis 20:00 Uhr Samstag und Sonntag. Montag und Dienstag geschlossen.