Eine poetische Ausstellung von Irene Abello, die flüchtige Naturphänomene und unsere Wahrnehmung der Realität thematisiert
Die im Frac Île-de-France gezeigte Ausstellung „Avaler la brume et disparaître“ lädt die Besucher dazu ein, einen einfühlsamen Blick auf die unauffälligen Veränderungen unserer Umwelt zu werfen. Anhand von Installationen, Fotografien und Videos lässt sich Irene Abello von manchmal kaum wahrnehmbaren Naturphänomenen inspirieren, um unser Verhältnis zu Zeit, Materie und Raum zu hinterfragen. Mit minimalistischen und feinfühligen künstlerischen Gesten offenbart die Künstlerin die Schönheit der flüchtigen Veränderungen des Alltags. Eine immersive Ausstellung, die ein kontemplatives Erlebnis an der Schnittstelle zwischen Kunst, Natur und Wahrnehmung bietet.